Räume schaffen für mehr Nähe

In Beziehungen nimmt das Wir häufig mehr Raum ein, als das Ich. Kein Problem, sofern dabei nicht die Verbindung zu sich selbst verloren geht. Mein Mann und ich waren drei Monate ohne Ablenkung auf engsten Raum zusammen. Im Podcast sprechen wir über zu viel Nähe, neue Routinen und gemeinsame Pläne.

ANHÖREN

Du kannst den Podcast direkt hier auf dem Blog oder auf allen gängigen Plattformen hören – zum Beispiel hier:

Erfüllte Beziehungen leben

Es ist so eine Sache mit der Nähe: Auf der einen Seite möchte man in der Partnerschaft – oder Beziehung im Allgemeinen – möglichst nahe beieinander sein, viele Dinge miteinander teilen und gemeinsame Erlebnisse sammeln. Auf der anderen Seite engt Nähe auch manchmal ein. In einem permanentem Wir bleibt das Ich oftmals auf der Strecke. Natürlich kann auch so ein Modell sehr gut funktionieren – allerdings nur, wenn alle Beteiligten danach leben. Häufig sorgt dies jedoch über Kurz oder Lang bei einem von beiden für Unzufriedenheit.

Mein Mann und ich haben uns wieder einmal ein paar Monate zurückgezogen. Auf Sardinien haben wir die letzten drei Monate auf engstem Raum in der Abgeschiedenheit verbracht. Wir lieben es, uns regelmäßig ungefiltert – und ohne Ablenkung – zu begegnen. Unsere Grundfeste immer wieder abzuklopfen, uns auf Wesentliches zu besinnen und dem Geist Ruhe zu gönnen. Ja, uns auch der manchmal aufkommenden Monotonie und Langeweile bewusst hinzugeben und zu beobachten, was all dies mit uns macht: Als Paar – und als Individuum. Nicht immer fiel es uns leicht, aber jedes Gespräch, jedes Gefühl und jeder Austausch, führte wieder einmal zu einem besseren Verständnis. Denn wir alle entwickeln uns ja ständig weiter.

Räume schaffen und Nähe zulassen

In der neuen Folge von „Brand New Day“ teilen mein Mann und ich unsere Erfahrungen. Ganz unvorbereitet sprechen wir darüber, was die vergangenen drei Monate mit uns gemacht haben. Und wie wir es auch nach fast 17 Jahren Beziehung schaffen, wertschätzend und auf Augenhöhe miteinander umzugehen und uns selbst nicht zu verlieren. Wir teilen unsere persönlichen Routinen und machen Mut, altem Schmerz zu begegnen. Und wir zeigen, warum es sich so sehr lohnt, sich selbst, seinem Partner, aber auch der Beziehung immer wieder Raum zu geben.

Auf Sardinien haben wir einen Raum gefunden, der uns Zuflucht und Schutz bietet. Gerade hier erinnern wir uns so gerne daran, dass wir so einen Raum überall schaffen können. Das kann in unserer Wohnung in Hamburg sein, in einem naheliegenden Park oder an der See auf der Lieblings-Düne. Egal wo dieser Raum ist: Dort darf man sein, dort darf man alles aussprechen. Und dort darf man zuhören, ohne gleich eine Lösung haben zu müssen. Und dort darf man gemeinsam wachsen.

Re:boot. Re:charge. Re:Connect.

In dieser Zeit auf Sardinien ist auch die Idee für ein gemeinsames Retreat entstanden. Zwar schon vor zwei Jahren, doch dieser zarte Samen brauchte noch etwas Zeit zu wachsen. Nun ist es soweit. Aus dem Samen ist eine Blume geworden, aus der Idee ein Konzept – Im September finden die ersten beiden Retreats in Dänemark statt: „Re:Connect – Das Bootcamp für Glückssucher„.

Reconnect Das Bootcamp für Glückssucher, Stefanie Adam

Natürlich muss man nicht wegfahren, um bei sich selbst anzukommen. Doch im Alltag gelingt es uns häufig nicht, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen. Und selbst wenn wir das schaffen, sind andere Dinge oft wichtiger. So sind wir schnell wieder von uns selbst und unseren Gefühlen abgelenkt. Das Resultat: Obwohl wir von Außen betrachtet alles zum Glücklichsein haben, fühlen wir in uns eine Leere – es fehlt die Verbindung zu uns selbst.

Na, erkennst du dich wieder? Dann stell dir gerne folgende Fragen, wenn du magst:

  • Weiß ich wer ich bin?
  • Habe ich eine gute Verbindung zu meiner Intuition?
  • Folge ich meinem Herzen?
  • Bin ich in Kontakt mit mir selbst und vertraue ich mir?
  • Spüre ich mich und meinen Körper?
  • Kenne ich meine Bedürfnisse?
  • Stelle ich mich selbst auch an erste Stelle?
  • Spreche ich liebevoll mit mir?
  • Bin ich im Flow oder stehe ich mir selbst im Weg?

Wenn du eine oder mehrere dieser Fragen mit einem Nein beantwortest, bist du damit nicht allein. Aber du hast die Möglichkeit, daraus ein lautes JA zu machen. Die ersten oder auch weiteren Schritte auf deinem neuen Weg musst du nicht alleine gehen. Ich lade dich daher in mein Retreat nach Dänemark ein, damit du dich in meinem Bootcamp für Glückssucher ganz neu entdeckst.

Das Bootcamp für Glückssucher ist offen für Frauen, Männer und alles dazwischen. Wichtig ist nur, dass du bereit bist, deine Komfortzone zu verlassen. Jeder Tag beginnt mit Yoga und einer Meditation, das traumhafte Ambiente bietet eine Wohlfühlgarantie und du wirst mit veganem Essen rundum versorgt. Der Fokus der Re:Connect-Woche liegt auf dem intensiven Coaching mit mir und deiner persönlichen Weiterentwicklung.

 

RESSOURCEN

MUSIK

Der wunderschöne Titelsong: „Brand New Day“, ist von dem großartigen Liedermacher Jan Loechel. Du kannst diese Tiny-House-Version hier streamen und downloaden. Oder du hörst dir einfach Folge 02 an, in der Jan Loechel mein Gast war.

SPREAD THE LOVE

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  • Nutze die Hashtags #brandnewdaymoment oder #soulbuddytogo auf Social Media.
  • Gestalte mit und schicke mir deinen Themenwunsch an: hallo@feineseele.de.

 

Wie verbindest du dich mit dir selbst? Teile gern deine Routinen in den Kommentaren und mache anderen damit Mut.

Foto: Stefanie Adam

 

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