05 / Im Schmerz liegt ein großes Geschenk

Achtung, diese sehr persönliche Folge ist emotional. Ich teile darin meinen schmerzhaftesten Moment im Leben, der mich Demut gelehrt hat.

Schmerz zulassen und frei sein

Der Schmerz hat in unserer Gesellschaft nicht viel Platz und fristet ein eher kümmerliches Dasein. Das finde ich sehr schade, denn gerade im Schmerz liegt unglaublich viel Schönheit verborgen. Daher möchte ich mit dieser Folge den Schmerz aus seiner Nische zurück ans Tageslicht holen. Doch ich muss dich vorwarnen: Sie ist sehr persönlich geworden, intim und emotional. Ich teile sie trotzdem – oder gerade deshalb – mit dir. Denn ich möchte dir damit Mut machen.

In dieser Folge erzähle ich dir:

  • Auf welche zwei Arten du Schmerz betrachten kannst.
  • Warum es sich lohnt, Verletzlichkeit zuzulassen.
  • Wie du das Geschenk in deiner – vielleicht schweren – Geschichte erkennen kannst.
  • Warum es wichtig ist, alten Groll zu vergeben.

ANHÖREN

Du kannst den Podcast auf allen gängigen Plattformen hören – zum Beispiel hier:

MUSIK

Der wunderschöne Titelsong: „Brand New Day“, ist von dem großartigen Liedermacher Jan Loechel. Du kannst diese Tiny-House-Version hier streamen und downloaden. Oder du hörst dir einfach Folge 02 an, in der Jan Loechel mein Gast war.

RESSOURCE

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Wie gehst du mit Schmerz um? Teile dies gern in den Kommentaren und mache anderen damit Mut.

Foto: Alex Loup

 

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Schmerz zulassen, Berge

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2 comments

  1. Liebe Steffi,
    Vielen Dank für deinen Podcast!
    ich bin ein bisschen konfus, ob ich zum Thema der Schmerz-Podcast-Folge jetzt hier auf der Homepage was schreibe oder besser auf iTunes? (dort wollte ich eine einzelne Folge kommentieren und das ist glaube ich bei den Bewertungen des gesamten Podcast gelandet…) Ich sehe schon, ich könnte meine Medienkompetenz noch ein bisschen entwickeln 😀
    Egal. Eigentlich finde ich es hier passender.

    Zum Thema Vergebung in der Schmerzfolge: Für mich war der entscheidende Schlüssel „Keine Vergebung ohne Anklage“. Soll heißen, ich habe jahrelang versucht zu vergeben, dachte auch ich hätte vergeben, bis ich mit diesem Satz konfrontiert wurde. Und als ich die Anklage aufschreiben konnte, formulieren konnte, dann hat die Vergebung gegriffen. Dann das Papier zerreißen, verbrennen, oder was auch immer passend ist. Ich finde diesen „Trick“ so wirksam, dass ich ihn gerne teilen würde…

    1. Liebe Sanna, das ist ein toller Reminder „Keine Vergebung ohne Anklage“. Genauso ist es. Solange Widerstände da sind, funktioniert die Vergebung einfach nicht. Kann ich aus eigener Erfahrung absolut bestätigen.
      Von Herzen, Steffi

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